Das Gerätehaus des Löschzuges Büttgen
 Das Gerätehaus des Löschzuges Büttgen befindet sich auf der Driescher Straße 35 im Ortsteil Büttgen.
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Schlauch- und Übungsturm


Der alte Steigerturm wurde ebenfalls modernisiert und wird auch heute noch für Übungen genutzt. Ausserdem werden im Inneren die Schläuche zum Trocknen aufgehangen.
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Umkleide

Der Umkleide bietet Platz für ca. 50 Spinde, in denen die Feuerwehrmänner ihre persönliche Schutzausrüstung für den Einsatz aufbewahren.
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Werkstatt
 
In der Werkstatt werden Reparaturen an Fahrzeugen und Geräten vorgenommen. Hierzu stehen neben allgemeinen Werkzeugen auch Schweißgeräte, Ständerbohrmaschinen oder eine Bandsäge zu Verfügung. Oftmals werden auch die Fahrzeuge aus- und umgebaut, wenn neue Geräte auf den Fahrzeugen verlastet werden müssen. In der Feuerwehr sind vieleHandwerker vertreten. So z.B. Schlosser, Schreiner, Elektriker oder Installateure.
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Atemschutzwerkstatt
 In der Atemschutzwerkstatt werden die Atemschutzgeräte und Masken nach den Einsätzen und Übungen gewaschen, desinfiziert und geprüft. Auch die Atemluftflaschen werden mit dem eigenen Kompresser wieder gefüllt. Neben der Schutzkleidung für Gefahrguteinsätze wird auch die Meßtechnik in Eigenleistung gewartet, geprüft und instand gehalten.
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Büro des Löschzugführers

Das Büro des Löschzugführers befindet sich im Obergeschoß.
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Jugendfeuerwehr
  
Auch die Räumlichkeiten der Jugendfeuerwehr befinden sich im Obergeschoss. Hierzu zählt ein großer Jugendraum und eine Umkleide für 23 Jugendliche.
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Unterrichtsraum
  Über einen modernen Unterrichtsraum verfügt der Löschzug Büttgen ebenfalls. Dieser kann mit wenigen Handriffen so umgebaut werden, dass er zu einem gemütlichen Raum zur Kameradschaftspflege wird.
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Und so fing alles an ...
Mit der Gründung des Löschzuges wurde am Standort des heutigen Gerätehauses ein hölzerner Steigerturm errichtet. Dieser wurde am 7. Mai 1908 eingeweiht.

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Das Feuerwehrdepot selbst befand sich jedoch einige Straßen weiter auf der anderen Seite des Büttgener Friedhofes auf Scharnhorststraße. Das Gebäude existiert noch heute und wird gemeinsam mit der Büttgener Bruderschaft als Lager genutzt.

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Im Jahre 1955 wurde dann das neue Feuerwehrgerätehaus an der Driescher Straße fertiggestellt. Es bestand aus zwei Fahrzeughallen und einem Übungsturm.
 
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Die weitere Entwicklung des Gerätehauses wird in Kürze hier weiter beschrieben. | |
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